28.10.2026 | WB26-14

Anwendung des bio-psycho-sozialen Modells der ICF in der Arbeitsagogik

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Mit dem biopsychosozialen Modell der ICF (International Classification of
Functioning, Disability and Health) lassen sich Zusammenhänge und Auswirkungen von Gesundheitsproblemen, Beeinträchtigungen und Behinderungen erkennen. In diesem praxisnahen Kurs wird gezeigt, wie das Modell in der Arbeitsagogik genutzt werden kann, um solche Zusammenhänge zu analysieren und daraus Entwicklungsmöglichkeiten abzuleiten.

Überblick

Noch 16 freie Plätze
  • Zielgruppe

    Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen sowie Personen mit vergleichbaren beruflichen Aufgaben
  • Wann

    Mittwoch, 28. 10.2026

    Unterrichtszeit: 08:30 Uhr - 16:30 Uhr
  • Kosten

    Kosten für die gesamte Weiterbildung betragen:
    CHF 335.–
  • Wo

    Institut für Arbeitsagogik ifa
    Industriestrasse 6
    6005 Luzern
  • Leitung

    Marco Gusmeroli, Spezialist in Unternehmensorganisation FA mit eidg. Fachausweis,
    dipl. Arbeitsagoge HF, dipl. Hotelier-Gastronom HF
  • Kontakt

    Institut für Arbeitsagogik IfA GmbH
    Industriestrasse 6
    6005 Luzern
    T 041 921 56 40
    info@institut-arbeitsagogik.ch

Inhalt

  • Funktionale Gesundheit und Normalisierungskonzept
  • Begriff der funktionalen Gesundheit
  • Das Normalitätskonzept der funktionalen Gesundheit
  • Das biopsychosoziale Modell der ICF

Ziele

Die Teilnehmenden

  • erläutern die Prinzipien der funktionalen Gesundheit und das Normalisierungskonzept
  • lernen das biopsychosoziale Modell der ICF kennen
  • üben die Anwendung des biopsychosozialen Modells der ICF an praktischen
    Fallbeispielen der Arbeitsagogik
  • analysieren die Zusammenhänge aus den Fallbeispielen und leiten
    Entwicklungsmöglichkeiten ab

Kursdaten

  • Mittwoch, 28.10.2026

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Institut für Arbeitsagogik ifa

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Industriestrasse 6
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