Zwischen Förderung und Produktion

Konstruktiver und kreativer Umgang mit den Spannungsfeldern der Arbeitsagogik

Im Seminar geht es darum, Ressourcen effizient und effektiv einzusetzen, auf der Ebene der Mitarbeitenden wie auf der Ebene der Klienten und Klientinnen. Prinzipien aus der Arbeitsorganisation sollen ordnen und gestalten
helfen, den Arbeitsalltag gemeinsam mit den Klienten und Klientinnen in gute Bahnen zu lenken. Es sollen Haltungen erarbeitet werden, die uns unterstützen, die Arbeit mit den Klienten und Klientinnen gut zu machen, und uns in ein gemeinschaftliches Handeln führen.

Inhalte

  • Analyse Verhältnisse in den einzelnen Bereichen und Abteilungen
  • Arbeitsorganisation, Arbeitstechniken und Zeitmanagement
  • Umgang mit Produktionsdruck und Arbeitsmangel
  • Haltung Empowerment, Methoden zur Umsetzung
  • Überforderung–Herausforderung
  • Persönliche Handlungsplanung
  • Massnahmen und Praxistransfer

Ziele

Die Teilnehmenden

  • sensibilisieren sich für ihre individuellen Spannungsfelder im Arbeitsalltag mit den Klienten und Klientinnen
  • erkennen Gefahren und Chancen dieser Spannungsfelder
  • erarbeiten Strategien im Umgang mit Druck
  • kennen verschiedene Instrumente der Arbeitsorganisation und können diese mit den Klienten und Klientinnen anwenden

Zielpublikum

Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen

Leitung

Karin Niederhauser, Supervisorin i.A., Erwachsenenbilderin HF, Mal- und Gestaltungspädagogin, Kleinkindererzieherin, langjährige Erfahrung in Sozialpädagogik und Arbeitsagogik

Daten

3 Tage: Mi 2. / Do 3. und Mi 23. Mai 2018

Ort

Institut für Arbeitsagogik, Luzern

Kosten

CHF 910.–

Status

noch freie Plätze verfügbar

Anmeldung