Die Organisation weiter entwickeln und Klientinnen und Klienten einbeziehen

Viele Institutionen haben die Teilhabe der Klientel in ihrem Leitbild fest verankert. Sie versprechen damit, sowohl die Forderungen der Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) als auch die Qualitätsrichtlinien der Kantonalen Sozialämter (z.B SODK Ost+) umzusetzen. Partizipation und Mitwirkung kann auf vielfältige Art ermöglicht werden: bei der Entwicklung des Leitbilds, im Rahmen von Aktionsprogrammen rund um die UN BRK, bei der Einführung des Konzepts der funktionalen Gesundheit, bei internen Audits oder in der ganz alltäglichen Arbeit.

 

Inhalte

  • UN BRK sowie das Konzept der Funktionalen Gesundheit und die Herausforderung für die Institutionen
  • die Rechte der Klientinnen und Klienten
  • Modelle, wie Teilhabe ermöglicht wird
  • Umsetzungen für die Praxis der Teilnehmenden

Ziele

Die Teilnehmenden

  • erarbeiten ein Umsetzungsprojekt mit Aktionsplan für die eigene Institution unter Einbezug der Klientinnen und Klienten
  • kennen die Konzepte der Funktionalen Gesundheit sowie die Anforderungen an die Institutionen durch die UN-BRK
  • beurteilen den eigenen Projekterfolg an einem Tag zur Ergebnisauswertung (Follow up)

Zielpublikum

Führungskräfte und Werkstattleiter sozialer Institutionen

Leitung

Bernhard Krauss von KEK-Beratung unterstützt Institutionen bei Veränderungprozessen. Er bringt vielfältige berufliche Erfahrungen im Behindertenbereich und mit Partizipationsprozessen mit.

Daten

Mo 16. / Di 17. / Mi 18. April 2018
Mo 4. Juni 2018

Ort

Institut für Arbeitsagogik, Luzern

Teilnehmende

Max. 16 Personen

Kosten

CHF 1490.–

Status

noch freie Plätze verfügbar

Anmeldung