Höhere Fachprüfung für Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen

Im Anschluss an die Ausbildung am IfA können Interessierte den Abschluss der Höheren Fachprüfung für Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen anstreben. Die Höhere Fachprüfung ist kein Bestandteil der Ausbildung am Institut für Arbeitsagogik und wird von einer unabhängigen Trägerschaft durchgeführt und durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) beaufsichtigt.

Die Ausbildungsmodule und Modulzertifikate des Instituts für Arbeitsagogik IfA sind von der Trägerschaft anerkannt. Der Erwerb der erforderlichen Modulzertifikate oder entsprechende Gleichwertigkeitsbestätigungen bilden eine Voraussetzung für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen.

Höhere Fachprüfungen stellen erhöhte Anforderungen an Kandidierende. Sie prüfen berufliche Handlungskompetenzen für anspruchsvolle Tätigkeiten mit Fach- oder Führungsverantwortung (SBFI, 2009). Das Bestehen der HFP Arbeitsagogik führt zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss auf Tertiärniveau und berechtigt zum Tragen des Titels «diplomierter Arbeitsagoge» bzw. «diplomierte Arbeitsagogin». Der Abschluss eröffnet damit auch den Zugang zu Aus- und Weiterbildungsangeboten der Höheren Fachschulen und Fachhochschulen.

Prüfungsaufbau

Für die Höhere Fachprüfung für Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen ist jeweils nur die zum Prüfungszeitpunkt gültige Prüfungsordnung resp. Wegleitung massgebend. Das IfA empfiehlt Interessierten, sich bei Unklarheiten bezüglich Zulassung zur HFP Arbeitsagogik frühzeitig mit dem Prüfungssekretariat in Verbindung zu setzen.

Detaillierte Informationen zu Anmeldung, Zulassung sowie zu Prüfungsanforderungen finden Sie hier